Was ist speziell toll daran? - Gemütlichkeit - Freundlichkeit - Fühlt sich wohl
Für den Museumsverbund des Kanton Solothurn beginnt nun die Arbeit!
Solothurn, 4.3.2010 - Die Vorstandsmitglieder des Museumsverbunds des Kantons Solothurn trafen sich in Schönenwerd zur konstituierenden Sitzung. Sie wählten Lukas Walter zum Präsidenten, Philipp Abegg zum Vizepräsidenten, Kurt Schlatter zum Kassier und Ambros Hänggi zum Aktuar. Weiter legten sie das Arbeitsprogramm für 2010 fest ...
Für viele beginnt die Suche nach Weihnachtsgeschenken etwa um den 20. Dezember mit der Feststellung, dass man nächstes Jahr früher beginnen sollte. Ob mit früher hier wirklich schon Mitte Oktober gemeint ist scheint eher fragwürdig. Und doch ist es höchste Zeit! Zumindest für die Geschenke für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“....
Breitenbach, 16.10.2009 Das Alterszentrum Bodenacker Breitenbach (AZB) hatte einen Aufsichts-Besuch vom Kanton, und erhielt in jeder Hinsicht ein sehr gutes Zeugnis....
Steinegg-Schwinget 2009 Himmelried, 16. August 2009 - Bei hochsommerlichem Wetter trafen sich insgesamt 97 Schwinger in der Steinegg in Himmelried. Festsieger wurde Henryc Thoenen vom Schwingerverband Basel. [Bildstrecke & Videos ]
Blueschtfahrt der Freunde alter Landmaschinen NWS Ziefen/ Seewen/Himmelried/Wahlen, 25.04.2009 - Eine Karawane von über 30 alten Landmaschinen bewegte sich am Samstag durch die Region. Die Freunde alter Landmaschinen Nordwestschweiz zelebrierten ihre Blueschtfahrt [Fotogalerie]
Usestuehlete in Himmelried Himmelried, 5. September 2008 - der 3. Himmelrieder Dorffeuerwehranlass stand unter dem Motto "Usestuehelte". Leider missverstand Petrus, dass eine Feuerwehr zwar Wasser braucht, aber eben zum Löschen und nicht zum Feiern. [74 Fotos]
Schlittä-Schnützer Himmelried Die Schlittä-Schnützer nahmen am Guggen-Openair Roggenburg 2008 teil - hier gibts ein Video vom Auftritt...
Steinegg-Schwinget 2008 Himmelried, 3. August 2008 - Das traditionelle Schwingfest beim Restaurant Steinegg Himmelried zog 1200 Zuschauer auf den Steinegg. Die Resultate...
Chastelbach-Bier Himmelried Mitten im Dorf Himmelried/SO, im ehemaligen Milchhäuschen jetzt Bierhüsli genannt werden seit...
Geographische Lage von Himmelried
Himmelried liegt auf 662 m ü. M., 15 km südlich der Stadt Basel (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse am Südhang des Hombergs, über dem Tal des Chastelbachs, am östlichen Rand des Laufener Beckens, im Faltenjura des Schwarzbubenlandes. Die Fläche des 6.0 km⊃2; grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Juras. Den östlichen Gemeindeteil nimmt der Homberg mit dem nach Norden geöffneten Ausräumungskessel Bärtel und den vorgelagerten Terrassen von Himmelried (im Süden) und Eigen beziehungsweise Stollen (im Norden) ein. Mit 793 m ü. M. wird auf dem Homberg der höchste Punkt von Himmelried erreicht. Nach Westen wird der Homberg durch das Tal des Chastelbachs begrenzt. Der westliche Gemeindeteil wird von den beiden parallel verlaufenden Tälern von Chastelbach und Ibach (Kaltbrunnental) eingegrenzt, von denen letzteres schluchtartig in die Landschaft des östlichen Laufener Beckens eingetieft ist. Beide Bäche münden in die Birs. Zwischen diesen beiden Tälern erhebt sich ein Höhenrücken, der im Burghollen mit 660 m ü. M. gipfelt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 59 % auf Wald und Gehölze und 31 % auf Landwirtschaft. Zu Himmelried gehören die Weiler Steffen (543 m ü. M.), Baumgarten (560 m ü. M.) und Schindelboden (459 m ü. M.), alle auf der Höhe zwischen dem Kaltbrunnental und dem Chastelbachtal, sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Himmelried sind Seewen, Nunningen und Breitenbach im Kanton Solothurn sowie Brislach, Grellingen und Duggingen im Kanton Basel-Landschaft.
Bevölkerung von Himmelried
Mit 964 Einwohnern (Ende 2007) gehört Himmelried zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 94.9 % deutschsprachig, 1.2 % französischsprachig und 1.0 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Himmelried belief sich 1850 auf 434 Einwohner, 1900 auf 458 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 420 und 480 Personen. Seit 1970 (449 Einwohner) wurde eine rasche Bevölkerungszunahme verbunden mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren verzeichnet.
Wirtschaft in Himmelried
Himmelried war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Noch heute haben die Milchwirtschaft und Viehzucht sowie der Obstbau (überwiegend Kirschbäume) einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einer Firma für Elektromotoren und in einer Schreinerei. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Sowohl im Bereich von Himmelried als auch bei Steffen und Chastel entstanden ausgedehnte Einfamilienhausquartiere. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration Basel arbeiten.
Verkehr in und nach Himmelried
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen, die Hauptzufahrt erfolgt von Grellingen. Durch einen Postautokurs, welcher die Strecke von Grellingen nach Nunningen bedient, ist Himmelried an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.
Geschichte von Himmelried
Auf dem Gemeindegebiet wurden verschiedene Spuren aus dem Paläolithikum und einige Streufunde aus der Römerzeit gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1288 unter dem Namen Heimenriet. Später erschienen die Bezeichnungen Heimenried (1295) und Hymelried (1466). Erst im 15. Jahrhundert fand somit der Übergang vom Wortstamm Heim- zu Himmel statt. Der Ortsname geht vermutlich auf den althochdeutschen Personennamen Haimo und das Wort reod/riod (Rodung) zurück. Er hat damit die ursprüngliche Bedeutung von Rodung des Haimo. Seit dem Mittelalter unterstand Himmelried den Grafen von Pfeffingen-Thierstein. Diese verkauften das Dorf 1517 an den Bischof von Basel. Im Jahr 1527 trat der Bischof Himmelried an Solothurn ab, und die Ortschaft wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Himmelried während der Helvetik zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.
Sehenswürdigkeiten in Himmelried
Die Kirche Sankt Franz Xaver wurde 1800 erbaut und 1804 zur Pfarrkirche erhoben; vorher waren die Bewohner von Himmelried nach Oberkirch (bei Nunningen) pfarrgenössig. Im alten Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.
Im Restaurant blindekuh ist es ganz dunkel. Bedient werden Sie von Blinden. Ein Erlebnis der ganz speziellen Art. Haben Sie schon mal im Dunkeln gegessen? Probieren Sie es aus...
Der Verein wurde am 11. März 2004 gegründet. Wir haben uns als Gleichgesinnte zusammengeschlossen, um Drehorgeln aus dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu spielen und zu erhalten.
Seit dem 22. März 2010 begrüsst Sie das neue Wirtepaar Jsabella & Fritz Schober. Das Restaurant nicht nur für Frühaufsteher und Camioneure. Gemütliche, gepflegte Atmosphäre und preisgünstige Küche.
Die Brauzunft Sauhofbräu ist eine kleine Gruppe aktiver Hobbybrauer, welche zum Teil auch zu den Gründern der Brauzunft Sauhofbräu gehören. Der Klub selbst besteht aus über 2'000 Mitgliedern, welche gerne mal ein naturtrübes Bier trinken, oder das gemütliche beisammen sein schätzen.
Das Don Pepe in Kleinlützel ist nicht nur beliebt für seine ausgezeichnete Küche. Auf der Garten-Terrasse wähnt man sich inmitten von Rebbergen und findet hier die passende Amtmosphäre, um einen lauschigen Sommerabend mit Freunden zu geniessen.